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Bis jetzt waren wir oft auf Wettbewerben unterwegs, die uns zwar ansprachen, aber wo wir nicht direkt die Zielgruppe waren. So war es gut, dass wir schon bald vom BundesUmweltWettbewerb erfuhren, wo wir uns auch sofort anmeldeten. Nachdem wir die dafür notwendigen Unterlagen vorbereitet und eingereicht haben, freuten wir uns sehr darüber, dass wir im Juli 2017 zur Jurytagung nach Kiel eingeladen wurden.

Jurytagung

Dort durften wir unser Projekt Stand-Bye! vor einer Fachjury präsentieren und uns deren kritischen Rückfragen stellen. Bei der Postermesse danach konnten wir uns auch die anderen Projekte anschauen und uns mit den anderen Teilnehmern über ihre Arbeit austauschen.
Da uns in Kiel kein Rahmenprogramm angeboten wurde, waren wir froh, dass genau zu dieser Zeit die Kieler Woche stattfand - und wir auch so eine schöne Zeit verbringen konnten.

Preisverleihung

Am Ende ihrer Projektarbeit steht ein Software-Produkt, dessen ökologischer Nutzen mit einer gut diskutierten Versuchsanordnung überprüft wurde.

Laudatio bei der BUW-Preisverleihung

Nach der Jurytagung waren wir schon sehr gespannt auf das Ergebnis - auch wenn wir uns nicht zu große Chancen ausrechneten, da die bisherigen Preisträger-Projekten häufig ein Thema aus der Biologie behandelten. Daher waren wir nur überrascht, als wir die Rückmeldung vom BUW erhielten und es hieß, dass wir zur Preisverleihung im September eingeladen wurden.
Diese Gelegenheit nutzten wir auch gleich, um einige Tage in Hamburg zu verbringen und uns auch die Altstadt von Lübeck anzuschauen. Am 16. September 2017 war es endlich soweit - im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung durften wir in der Kunsthalle zu Kiel einen mit 750 Euro dotierten Sonderpreis entgegennehmen. Ein voller Erfolg!

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